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Populäre Sachbücher, Philosophie und Wissenschaft "für jedermann"
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Mittwoch, 19. August 2015

Mittwoch, 8. Juli 2015

'bild der wissenschaft' berichtet über "E=mc2“


Ausführlich geht 'bild der wissenschaft' auf mein Physikbuch ein: 

"In diesem humorvollen und fundierten Buch werden die Grundlagen der Physik in unterhaltsame Geschichten verpackt. Und mit den Höhlenmenschen lernen wir sogar, dass Quanten in Wirklichkeit gar keine großen Schuhe sind. Also machen Sie sich auf eine Reise ins Neolithikum und lernen dabei etwas für die Zukunft!"

Mehr lesen Sie hier!


Mittwoch, 1. Juli 2015

Dummen Sprüchen widersprechen



Der Historiker und Politologe Jens J. Korff hat mit seinem Buch „Die dümmsten Sprüche aus Politik, Kultur und Wirtschaft und wie Sie gepflegt widersprechen“  viele gängige Vorurteile entlarvt – darunter auch viele „Dünkeldogmen“, die vom hohen Ross herunter die Welt erklären wollen. Dabei ist er in meinem Physikbuch fündig geworden: 


Denn „Die Wissenschaft kann auch nicht alles erklären. Sie ist nichts anderes als eine Kette von Irrtümern.“ ist auch so ein dummes Dogma. Ich verschiebe die bekannte Geschichte des Mathematikers und Philosophen Bertrand Russell namens „Russells Teekanne“ in die Steinzeit und nenne sie nach meinem Physik-Helden „Rudis Teekanne“. Aber lesen Sie selbst!


Dienstag, 28. April 2015

Werbung für "Physik für Höhlenmenschen"

Im Mai und Juni werden Anzeigen in Print-Medien erscheinen, u. a. in  „bild der
wissenschaft“:

Montag, 2. Februar 2015

Erste Amazon-Rezension von "E=mc², Physik für Höhlenmenschen"


Hans-Jürgen Caspar schreibt über "E=mc^2": „Originell im Ansatz, ist lehrreich und regt vielfach zum Nachdenken an“


Hier der volle Wortlaut:

Das Buch ist interessant und anregend geschrieben. Das vorangegangene Werk desselben Autors: "1+1=10, Mathematik für Höhlenmenschen" liefert mathematische Grundlagen für ein tiefer gehendes Verständnis, doch kann man "E=mc², Physik für Höhlenmenschen" auch unabhängig davon lesen. Wer sich nicht mit Funktionen, Differentialgleichungen und Integralen auskennt, muß nicht jede Einzelheit selber nachrechnen; spannend und informativ bleibt es allemal.

Das literarische Konzept von "E=mc², ..." besteht darin, daß ein paar fiktive Personen bereits vor zehntausend Jahren physikalische Erscheinungen erklären, Gesetze entdecken und nutzbringend anwenden können. Dazu sind bei einer von ihnen "prophetische" Eigenschaften notwendig, während eine andere Zeitreisen unternimmt und es dafür "Zukunftskollegs" gibt.

Jürgen Beetz besitzt eine pädagogische Ader, die er vielleicht von einem seiner Vorfahren geerbt hat. Dieser schrieb wenige Jahre vor dem annus mirabilis, dem "wundersamen Jahr" 1905, in dem Albert Einstein vier bahnbrechende Arbeiten veröffentlichte, ein Physikbuch, das den Forschungsstand bis zum Ende des 19. Jahrhunderts wiedergibt und in Faksimile auch bei Amazon angeboten wird (http://www.amazon.de/Leitfaden-Physik-W-von-Beetz/dp/3955622878/). Auch Sprachliebhabern kommt der Autor entgegen. Als ehemaliger Schüler eines berühmten Hamburger Gymnasiums humanistisch gebildet, erklärt er oft die Herkunft von Fachbegriffen aus dem Griechischen und Lateinischen.

Als unnötig empfinde ich gelegentliche Spitzen in dem Buch gegen die Religion. Bei ihnen wird übersehen, daß zum Beispiel Planck und Heisenberg gläubig waren, ebenso Newton, der einen großen Teil seines Lebens dem Studium der Bibel widmete, sowie Pascal, Mathematiker und Physiker, dem zu Ehren eine Computersprache benannt wurde. Erst gegen Ende des Buches, unten auf Seite 297, legt Beetz seiner Protagonistin Worte über den Glauben in den Mund, denen auch ich zustimmen kann (abgesehen davon, daß bei ihnen von Göttern, Mehrzahl, die Rede ist). Ihnen wird in einer Weise widersprochen, die erkennen läßt, daß der Sprecher nicht weiß, was Gläubige wirklich bewegt und welche Wunschvorstellungen sie haben.

Zur Auflockerung enthält das Buch, wie es in der Einleitung heißt, "unterhaltsame Geschichten" über die "Höhlenmenschen". Bei vielen ihrer Gespräche ist der Umgangston eher rauh als herzlich. Ironische, zum Teil beleidigende Bemerkungen, die wohl witzig sein sollen, bilden einen Kontrast zu dem sonstigen, sehr sachlichen Inhalt des Buches.

Die behandelten Themen, welche man sonst nicht in einem Buch zusammen findet, sind weit gefächert. Sie reichen von der Definition der Tonintervalle in der europäischen Musik bis hin zur Unabdingbarkeit der erdmagnetischen Feldes und des Mondes für unser Überleben und zu der Frage, wie das Wasser auf die Erde kam.

In dem Kapitel über die Mikrowelt, d. h. die Atome und deren Unterteile, wird hervorgehoben und durch Zitate führender Theoretiker belegt, daß es in ihr Geheimnisvolles, ja Unverständliches gibt. Der Autor drückt es so aus, daß sich über manches ein "verwirrender Schleier der Unerklärlichkeit" breitet. Zu den Seltsamkeiten in dem Buch gehört für mich auf Seite 195 der Satz: "Ein Elektron kann sich gleichzeitig rechtsherum und linksherum um den Atomkern drehen." Ich frage mich: dreht es sich dann überhaupt, oder steht es nicht vielmehr still? Oder halbiert es sich etwa dabei? (Nicht ganz ernst gemeint.) Und was heißt in diesem Zusammenhang eigentlich "gleichzeitig", gleichzeitig womit?

Auch im Makrokosmos, dem Weltall oder Universum, kündigt Beetz "Dinge" an, "die schwer bis unmöglich zu verstehen sind." Zu ihnen gehört nicht die Frage, wie schwer die Erde ist, genauer: welche Masse sie hat. Diese läßt sich überraschend einfach berechnen, was heutzutage sogar zum Schulstoff gehört. Hierbei verwechselt der Autor die Reihenfolge: nicht die mittlere Dichte der Erde wird zuerst berechnet und dann ihre Masse, sondern es ist umgekehrt.

Auf Seite 216 steht und wird woanders mehrfach wiederholt: "Die Naturgesetze gelten immer und überall." Woher weiß man das, was macht einen sicher, daß es so ist? Nur bei der Fußnote 280 wird bemerkt, daß es sich hierbei um eine unbeweisbare Annahme handelt. An anderer Stelle las ich: "Alles in der Physik hat einen Anfang und ein Ende." Auch hier kann man fragen: Wieso das? Beide Behauptungen klingen dogmatisch und müssen nicht stimmen. Wie schreibt der Autor doch so schön am Ende seiner Einleitung?: "Und bleiben Sie kritisch mit wachem Verstand. Nicht alles, was gedruckt ist, ist auch wahr."

Das Buch enthält viele Informationen in Form von Zahlen- und Größenangaben und Tabellen, und es beeindruckt mit anschaulichen Vergleichen aus der Mikro- und Makrowelt. Man kann es sehr gut auch als Nachschlagewerk verwenden. Weiter auf Details sowie auf den noch nicht kommentierten weltanschaulich-philosophischen Teil hier näher einzugehen, würde den Rahmen dieser Besprechung sprengen.

Das ausgedehnte Literaturverzeichnis ist vorbildlich, ebenso die Ausstattung des in einem renommierten Wissenschaftsverlag erschienenen Buches. Der Preis ist angenehm moderat, und so bin ich froh, es gekauft zu haben. Trotz meiner Kritikpunkte vergebe ich 5 Sterne.

 

Donnerstag, 22. Januar 2015

„Physik für Höhlenmenschen“ ist erschienen!


Nach einigen Verzögerungen ist „E=mc2 – Physik für Höhlenmenschen“ erschienen! Sie finden das Buch direkt beim Springer-Verlag oder bei Amazon (dort können Sie auf meiner Autorenseite weitere Werke sehen). Dort finden Sie auch einen umfangreichen "Blick ins Buch" - aber kaufen Sie es trotzdem!

Donnerstag, 5. Juni 2014

Physikbuch im Werden, III.

Heute wurden die Kapiteleröffnungsbilder von der Illustratorin Joanna Hegemann (auch auf Facebook vertreten) gezeichnet. Sehen Sie hier ein Beispiel vom Anfang des Buches "Physik für Höhlenmenschen". Sind sie nicht allerliebst geworden?!


Sonntag, 1. Juni 2014

Physikbuch im Werden, II.

Das Buch "E=mc2" schreibt sich nicht so runter, wie man meinen könnte. Über 600 Arbeitsstunden sind hineingeflossen, an 264 Arbeitstagen. Insgesamt 549 Tage beschäftige ich mich schon mit dem Projekt. Jetzt, kurz vor der Fertigstellung (aber noch ohne letztes Korrekturlesen!) sind schon 26% der Zeit für Prüfungen und Korrekturen verbraucht.

 

Samstag, 24. Mai 2014

Physikbuch im Werden!

Über 115 illustrative Abbildungen

stellen natürlich eine hohe Anforderung an den Grafiker! Links der Entwurf, rechts das Ergebnis:

Nicht immer ist der Entwurf so schlecht ...

Nun sind alle gespannt auf das fertige Buch "Physik für Höhlenmenschen"!

Dienstag, 1. April 2014

Physikalisches Wissen aus der Steinzeit




Naturwissenschaft der Steinzeit: Physikalisches Wissen nachgewiesen 

Unter diesem Titel erschien heute eine Pressemitteilung auf "OpenPR":


Der vollständige Text (Original hier) lautet:

Auf dem XXVII. Kongress der Paläoanthropologen in Palma de Mallorca am 1.4.2014 berichtet der Archäologe Ive Gotcha von neuen Entdeckungen. Der Fundort der Höhle wird immer noch sorgfältig geheim gehalten – zu groß war die Sensation. Vor 3 Jahren hatte Prof. Gotcha bereits Zahlen, Formeln und geometrische Figuren an den Wänden entdeckt und mithilfe der so genannten Radiokohlenstoffdatierung, auch „Radiokarbonmethode“ genannt, das Alter eines ebenfalls dort gefundenen Mammutknochens auf etwa 10.000 Jahre geschätzt.
Inzwischen ist ihm der Nachweis gelungen, dass die Steinzeitmenschen bereits einfache physikalische Gesetze kannten, die heute unter dem Namen „Archimedes’sches Prinzip“ (Auftrieb) und „Newton’sche Gesetze“ (Kräfte und Bewegung) jedem Abiturienten vertraut sind. Auch die Hebelgesetze und Flaschenzüge scheinen sie gekannt zu haben. Allerdings sind die meisten physikalischen Apparate verrottet, da sie aus Naturmaterialien wie Holz gefertigt waren. Dies lässt die geistige Kapazität der damaligen Menschen in einem völlig neuen Licht erscheinen – das sollte auch uns zu denken geben.
Der Wissenschaftsautor Jürgen Beetz hat dies wieder in einem interessanten Buch zusammengetragen, das im Herbst  im renommierten Spektrum-Verlag erscheinen soll: „E=mc2. Physik für Höhlenmenschen“. Die vorläufige Gestaltung des Titelbildes sieht man im Abbild links.




 

Freitag, 14. März 2014

Physik und "Tatort"



Prof. Dr. Helmut Föll (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel) hat dankenswerterweise mein Manuskript vorab gelesen und freundlich kommentiert: „Liest sich flüssig und verständlich, selbst für moderne Menschen.“

Er fährt fort: 
"Es wäre schön, wenn das dem physikalischen Verständnis etwas hilft. Neulich hat's ja ein Tatort-Kommissar sehr schön zusammengefaßt. Er fragte nach einem Elektroattentat den Sachverständigen: "Wer könnte so etwas bauen"? "Jeder der in Physik ein bißchen aufgepaßt hat", war die Antwort. "Also so gut wie  niemand", faßte der Kommissar zusammen." 

Samstag, 8. März 2014

"Physik für Höhlenmenschen" im Werden

Coming soon ...

Die Korrekturphase ist schon fast abgeschlossen (siehe Bild: viel typografischer Kleinkram, aber die Profis von der "Textgärtnerei" haben auch dicke Hund gefunden!)


Inzwischen sind ca. 580 Autorenstunden in das Buch geflossen ... Es winkt wieder der Stundenlohn einer indischen Teepflückerin!

Montag, 23. Dezember 2013

Atomphysik und Kosmologie

Die "Mikrowelt" und die "Makrowelt" unterscheiden sich nicht nur deutlich von unserer "Mittelwelt", in der wir leben --- sie sind auch noch komplementär.
In meinem neuen Buch wird das mit den Karikaturen am Kapitelanfang sehr deutlich dargestellt: